Höchste Fachkompetenz, kürzeste Projektlaufzeit: Ihre Wärmeplanung in Bestzeit.
Wärmeplanung braucht Expertise – und die hat ENEKA. Unser Team aus Ingenieuren, Energieberatern und GIS-Spezialisten hat bereits über 600 Energieplanungsprojekte erfolgreich umgesetzt. Diese Erfahrung kombinieren wir mit unserem Digitalen Zwilling ENEKA.Energieplanung, der schon zum Projektstart mit einer erstklassigen Datenbasis für Ihre Kommune ausgestattet ist. Das Ergebnis: Sie sparen wertvolle Zeit, ohne Abstriche bei der Qualität – und Ihre Wärmeplanung ist deutlich schneller abgeschlossen als im klassischen Verfahren.
Ihre Gebäudedaten sind schon da – ganz ohne Aufwand für Sie
Die Datenbeschaffung haben wir bereits für Sie erledigt: amtliche ALKIS- und Katasterdaten, LIDAR-basierte 3D-Daten und über 5 Millionen Datensätze aus führenden Immobilienportalen – ergänzt durch Algorithmen aus über 600 Energieplanungsprojekten. Sie haben eigene Verbrauchs- oder Schornsteinfegerdaten? Auch diese integrieren wir gerne.
Zielszenarien, die wirklich passen: wirtschaftlich UND soziodemografisch
ENEKA prüft jedes Zielszenario doppelt: technisch-wirtschaftlich und soziodemografisch anhand realer Strukturdaten. So zeigt sich, welche Lösung in welchem Teil Ihrer Kommune tatsächlich realistisch ist – gestützt auf unseren bundesweiten Personas-Datenpool, entwickelt mit der Stiftung Klimaneutralität. Dabei identifizieren wir auch die Gebiete, die sich für den Ausbau von Wärmenetzen eignen, und stellen sie den dezentralen Lösungen wirtschaftlich gegenüber.
Beteiligung leicht gemacht - alle Akteure eingebunden, ohne Mehraufwand für Sie
ENEKA.Energieplanung bietet Nutzerebenen für Verwaltung, Fachakteure und Öffentlichkeit. Karten und Dashboards sind zur Veröffentlichung exportierbar. Darüber hinaus arbeitet unser Team aktiv mit Ihren Fachakteuren zusammen, zeigt neue Potenziale auf und liefert strategische Impulse für die Zusammenarbeit vor Ort.
Die Frist für Ihre Wärmeplanung: 30. Juni 2028
Klingt nach viel Zeit – ist es nicht. Datenbeschaffung, Beteiligung, Förderanträge: All das ist oftmals mit viel Aufwand verbunden, den kleine Kommunen nicht alleine leisten können. ENEKA hat viele Prozesse bereits automatisiert, so dass Sie von einer rechtssicheren Wärmeplanung im Sinne des Wärmeplanungsgesetzes (WPG) in überdurchschnittlicher Geschwindigkeit zu einem attraktiven Preis profitieren. Egal ob klassisches, verkürztes oder vereinfachtes Verfahren – wir finden den passenden Weg für Ihre Kommune.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie ENEKA Ihre Kommune entlasten kann und die Frist ein erreichbares Ziel bleibt!

Interesse an der verkürzten Wärmeplanung?
Mit der Eignungsprüfung nach § 14 WPG (Wärmeplanungsgesetz) lassen sich Teilgebiete identifizieren, für die eine verkürzte Wärmeplanung möglich ist – das spart Aufwand, Zeit und Kosten. ENEKA übernimmt die Eignungsprüfung für Ihre Kommune noch bis Ende Oktober 2026 kostenfrei.
Die digitale Basis für Planung, Steuerung & Fortschreibung Ihrer kommunalen Wärmewende.

Mit ENEKA.Energieplanung behalten Kommunen den Überblick – auch bei externer Vergabe der Planungsleistungen.
Digitale Kontrolle statt Datenverlust
Der digitale Zwilling steht der Kommune dauerhaft zur Verfügung. Er ermöglicht es, Planungen Dritter nachzuvollziehen, anzupassen und fortzuschreiben.
Transparenz und Abstimmung über Fachgrenzen hinweg
Visualisierungen und standardisierte Berichtsfunktionen erleichtern die interne Koordination und die Kommunikation mit politischen Entscheidungsträgern.
Gesetzlich geforderte Inhalte automatisch abgedeckt
ENEKA unterstützt alle Arbeitsschritte nach Wärmeplanungsgesetz (WPG) und DIN SPEC 91607 – auch bei mehreren Beteiligten.
Fortschreibung und Monitoring – mit geringem Aufwand
Datenstände lassen sich aktualisieren, Maßnahmen ergänzen und Szenarien weiterentwickeln – ohne erneute komplette Neuplanung.
Häufige Fragen von Kommunen —
schnell beantwortet
Wir begleiten den gesamten Prozess aus einer Hand – von der Datenbeschaffung über die technische Bestands- und Potenzialanalyse bis hin zu Stakeholder-Workshops, Fördermittelberatung und dem finalen Abschlussbericht. Eine Zusammenarbeit mit einem regionalen Ingenieurbüro ist auch möglich, ebenso mit einem Dienstleister aus unserem Partnernetzwerk. Über die Möglichkeiten beraten wir Sie gerne.
Bei uns startet Ihre Wärmeplanung ohne monatelange Datenbeschaffung. Wir greifen direkt auf vorgehaltene, flächendeckende Gebäudedaten für ganz Deutschland zurück: amtliche ALKIS- und Katasterdaten, hochpräzise LiDAR-3D-Gebäudemodelle sowie Analysen aus über 5 Millionen Immobilien-Datensätzen. Das Fundament bilden unsere praxisbewährten Algorithmen aus mehr als 600 erfolgreichen Wärmeplanungsprojekten. Ihre lokalen Daten, wie Verbrauchs- und Netzdaten der Stadtwerke oder Kehrbuchdaten der Schornsteinfeger können wir ergänzend hierzu auch importieren, benötigen diese aber nicht.
Wir arbeiten streng nach den Vorgaben des Wärmeplanungsgesetzes (WPG) und der DSGVO. Sensible Verbrauchsdaten verarbeiten wir ausschließlich aggregiert (z. B. Zusammenfassung Mindestanzahl von Gebäuden pro Block), sodass keine Rückschlüsse auf Einzelpersonen möglich sind.
Jede Kommune ist einzigartig. Wir setzen nicht auf starre Standardberichte, sondern analysieren Ihre lokalen Gegebenheiten – sei es die Abwärme lokaler Gewerbebetriebe, Geothermiepotenziale oder die Vernetzung mit benachbarten Gemeinden.
Unser Ziel ist die maximale Entlastung Ihrer Verwaltung. Seitens der Kommune benötigen wir im Wesentlichen eine feste Ansprechperson für regelmäßige Abstimmungen. Die benötigten Daten liegen uns bereits vor und wir können direkt mit der Planung loslegen, sollten Verbrauchs- oder Schornsteinfegerdaten integriert werden, kümmern wir uns um die Datenaufbereitung.
Ja, wir stellen Ihnen gerne Muster-Leistungsbeschreibungen für Direktvergaben oder Freihändige Vergaben (je nach Auftragsvolumen und Schwellenwerten) zur Verfügung, damit der Beschaffungsprozess zügig und rechtssicher abgewickelt werden kann.
Ein Wärmeplan ist der Startschuss, nicht das Ziel. Nach der Übergabe unterstützen wir Sie auf Wunsch bei der Priorisierung von Transformationspfaden, bei der Förderung (BEW-Förderanträge für Machbarkeitsstudien) sowie bei der Gebietsausweisung für Wärmenetze.

