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Jetzt neu: sozioökonomische Daten in ENEKA.Energieplanung

Sozioökonomische Persona-Daten spielen eine wichtige Rolle in der kommunalen Wärmeplanung. Sie helfen, die sozialen Auswirkungen der Umstellung auf erneuerbare Energien besser zu verstehen und ermöglichen eine detaillierte Analyse der vorhandenen Strukturen. Mit der Erweiterung der Datenbasis von ENEKA.Energieplanung, ist eine sozialverträgliche Wärmeplanung ab sofort möglich.

Realitätsnahe Planung – die Einwohner im Blick

ENEKA bietet einen Datensatz, der 16 fiktive Personas in fünf Gruppen einteilt. Der Datensatz basiert auf der „Persona-Analyse zur Klimapolitik in Deutschland“ und zielt darauf ab, die Anpassungsfähigkeit deutscher Haushalte an die Dekarbonisierung darzustellen.

Die Persona-Daten entstanden im Zuge einer Studie von infas 360, dem Sozial-Klimarat und ENEKA. Sie teilen deutsche Haushalte in 16 realitätsnahe Lebenswelten ein – von „Generation Wärmepumpe“ bis zu „Familien unter finanziellem Druck“.

Berücksichtigt werden u.a. Personen pro Haushalt, Wohnlage, Einkommen, Wohnsituation & Eigentumsverhältnisse, Alter, Energiebedarf, E-Mobilität und ÖPNV-Verfügbarkeit.

Welche Vorteile bietet der sozioökonomische Datensatz?

Die Integration dieser Daten in ENEKA.Energieplanung ermöglicht es, sozioökonomische Herausforderungen zu visualisieren und zu quantifizieren. Der Datensatz ist datenschutzkonform und anonymisiert.

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Überwindung von Datensilos

Statt auf informellen Einschätzungen zu beruhen, erhalten Sie belastbare, gebäudescharfe Daten.

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Effizienter Mitteleinsatz

Sie erkennen sofort, welche Gebiete Förderbedarf haben – und welche schon „ready“ sind.

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Maßnahmen planen

Bewertung und Priorisierung von Umsetzungsmaßnahmen z. B. Investitionszuschüsse für Nahwärmenetze oder Beratungsgutscheine für Wärmepumpen.

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